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10. August 2018 Kati Grund/Kati Engel

Erst denken dann posten!

Viele Kinder sind bereits in der Social-Media-Welt präsent, ohne dass sie selbst darüber entscheiden konnten. Doch Fotos, die Eltern süß finden, sind den Kindern vielleicht peinlich oder unangenehm. Auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre (Art. 16, UN-Kinderrechtskonvention). Zu oft wird ohne ihr Einverständnis gepostet, das widerspricht ihrem Recht auf Beteiligung. Aber auch Schutzrechte sind in Gefahr – oft sind Fotos im Netz frei zugänglich und können so in falsche Hände geraten. Was genau mensch also beachten sollte, bevor ein Kinder-Foto über Soziale Online-Netzwerke bzw. Apps geteilt wird, hat jetzt das Deutsche Kinderhilfswerk zusammengestellt: 1. Beziehe Dein Kind mit ein! 2. Vermeide die Preisgabe personenbezogener Daten des Kindes!  3. Überprüfe regelmäßig Deine Sicherheits- bzw. Privatsphäre-Einstellungen in Deinen Sozialen Online-Netzwerken! 4. Poste keine Fotos von Kindern in peinlichen, unangenehmen oder unangemessenen Situationen! 5. Überl Mehr...

 
30. Juli 2018 Kati Grund/Pressemitteilung/Kati Engel

Kinder in Syrien - Dramatische Zunahme der Gewalt im Jahr 2018

Im ersten Halbjahr 2018 sind im Syrien-Krieg schon mehr Kinder ums Leben gekommen als im Gesamtjahr 2017. Das berichtet Schwedens UN-Botschafter Olof Skoog. War 2017 mit 1.271 getöteten Kindern das bislang das tödlichste Jahr für Kinder in Syrien, so wurden diese Zahlen bereits Mitte dieses Jahres überschritten. Es sind erschütternde Zahlen, die Virginia Gamba, die UN-Sonderbeaufragte für Kinder in Konflikten, wiedergibt: „Im ersten Quartal 2018 ist die Zahl der Kindersoldaten um ein Viertel gestiegen. Das Töten und Verstümmeln von Kindern hat um 348 Prozent zugenommen - beides verglichen mit dem letzten Quartal 2017. Alle schweren Kinderrechtsverletzungen für das erste Quartal zusammengenommen, erleben wir eine Steigerung um 109 Prozent.“ Insgesamt haben sich also alle grausamen Verbrechen gegen Kinder verdoppelt. Dazu zählen neben Rekrutierung und Ermordung auch Vergewaltigungen, Angriffe auf Krankenhäuser und Schulen, Verschleppungen und die Weigerung, Kindern Hilfe zukommen zu la Mehr...

 
28. Juni 2018 Kati Grund/Pressemitteilung/Kati Engel

Die Wahlen waren überschattet von Repressionen und Wahlmanipulation

Erklärung von Kati Engel (MdL) und Arif Rüzgar (Landesvorstand) zur Wahlbeobachtung am 24.06.2018 in der Türkei Am Sonntag, den 24. Juni 2018 fanden in der Türkei sowohl die Präsidentschafts- als auch die Parlamentswahlen statt. Die HDP hatte zuvor um internationale Unterstützung bei der Wahlbeobachtung gebeten. Wir, die linke Landtagsabgeordnete, Kati Engel, und das Landesvorstandsmitglied der LINKEN, Arif Rüzgar, sind diesem Aufruf gefolgt. Die Opposition, insbesondere die HDP, befürchteten Repressionen, Schikanen und Wahlfälschungen, wie schon in den vergangen Wahlen zuvor. Einige Wahlbeobachter*innen wurden bereits direkt am Flughafen zur Rückreise gezwungen. Andere wurden verhaftet. Auch die OSZE hatte zahlreiche Wahlbeobachter*innen entsandt. Selbst ihnen  wurde teilweise die Einreise verweigert. So z. B. auch Andrej Hunko, Mitglied in der parlamentarischen Versammlung des Europarates. Schon zu Beginn des Wahlkampfes war die linke HDP vielen Repressionen ausgesetzt. So Mehr...

 
22. Juni 2018 Kati Grund/Kati Engel

Wir sind dann mal weg!

#WahlbeobachterTH Diesen Sonntag, am 24. Juni 2018 werden in der Türkei die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden. DIE LINKE. Thüringen entsendet daher zwei Wahlbeobachter*innen:  das Landesvorstandsmitglied Arif Rüzgar und mich, die Landtagsabgeordnete Kati Engel. Soweit wir wissen sind wir die einzigen zwei Thüringer*innen in dieser internationalen Wahlbeobachtungsgruppe. Zurzeit herrscht in der Türkei der Ausnahmezustandes und ein extremes Klima der Angst. Angesichts der zunehmenden politischen Instabilität und der wirtschaftlichen Probleme entschieden sich der Präsident Erdoğan und seine ultranationalistischen Verbündeten (MHP) die Wahlen 15 Monate früher als ursprünglich geplant (November 2019) durchzuführen. Immer wieder kam es im Zuge des Ausnahmezustandes zu Inhaftierungen von prokurdischen und linken Aktivist*innen und Politiker*innen. Die Repressionswelle traf vor allem die Demokratische Partei der Völker (HDP). So tritt die HDP in die Parlamentswahlen m Mehr...

 
20. Juni 2018 Kati Grund/Kati Engel

"Das gute und gesund Aufwachsen von Kindern ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft"

Rede zur Aktuelle Stunde "Windeln, Babynahrung und Strampler: Mehrwertsteuer für Kinderprodukte senken, Familien mit Kindern in Thüringen entlasten" im Thüringer Landtag   Sehr geehrter Herr Präsident, werte Kolleg*innen, liebe Zuschauer*innen auf der Besuchertribüne und am Livestream,   als arm gilt in Europa jeder Mensch, der weniger als 60 % des mittleren Nettoeinkommens seines Landes zur Verfügung hat. Also, für eine Familie in Deutschland mit zwei Kindern unter 14 Jahren wären das weniger als 1.926 € (netto) im Monat. Dies betrifft bis zu 19 % aller Kinder. In Ostdeutschland ist sogar jedes vierte Kind von Armut bedroht.Allein in Thüringen leben fast 50.000 Kinder und Jugendliche in sogenannten Bedarfsgemeinschaften, Wenn auch Armut in Deutschland oft nicht als absolutes Elend daher kommt, so äußert sie sich doch als soziale Ungleichheit und Ausgrenzung. Armen Kindern fehlt es neben dem Markenschuh und der Wertschätzung meistens auch an Selbstbewusstsei Mehr...

 
25. Mai 2018 Kati Grund/Kati Engel

„Kinder aus suchtbelasteten Familien haben ein Recht auf Unterstützung"

Rede zum Antrag "Verbesserung der Versorgung Schwangerer, Eltern und Kinder aus suchtbelasteten sowie psychisch belasteten Familien" im Plenum des Thüringer Landtags  Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleg*innen, liebe Zuschauer*innen auf der Besuchertribüne und am Livestream, der Antrag, welchen wir heute abschließend beraten, hat bereits eine lange Geschichte hinter sich. So brachte im Februar des vergangenen Jahres die CDU-Fraktion einen Antrag mit dem Titel „Drogenabhängige Schwangere und Mütter in Thüringen“ in das Plenum ein, dieser wurde in den Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit überwiesen, dort beraten und es wurden 3(!) öffentliche Anhörungen durchgeführt. Dies war nötig, da sich immer wieder neue Problemlagen auftaten bzw. sich immer wieder Nachfragen ergaben. Im Ergebnis der Behandlung im Ausschuss haben alle vier demokratischen Fraktionen einvernehmlich einen gemeinsamen, umfassenderen Antrag erarbeitet, der den zutage getretenen Prob Mehr...

 

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