DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

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Katja Kipping

21h Katja Kipping
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Antworten Retweeten Favorit Der Tagesplan steht. Gleich beginnt der Ausflug. Heute im Rahmen der Aktion #Perspektivwechsel bin ich in der Tages… twitter.com/i/web/status/8…


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DIE LINKE Thueringen

13h DIE LINKE Thueringen
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Antworten Retweeten Favorit Wie sich Manche Merkels Auftritt auf der#gamescom2017 gewünscht hätten. 😂 twitter.com/Bimon/status/9…


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1. Juni 2017 Kati Engel

1. Juni ist Internationaler Kindertag!

Jedes 5. Kind in Deutschland ist arm. Allein in Thüringen leben fast 50.000 Kinder und Jugendliche in sogenannten Bedarfsgemeinschaften, das bedeutet, dass 15 % aller Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren in Thüringen auf Hartz IV angewiesen sind. Das sind etwa 1.500 mehr als es noch vor zwei Jahren. Die Entscheidungen der Bundesregierung zum Kinderzuschlag, Kindergeld oder zu den Regelleistungen nach Hartz IV sind zur Verhinderung von Kinderarmut völlig unzureichend. Daher wird sich DIE LINKE weiterhin stark machen für: - eine starke öffentliche Infrastruktur, die allen Kindern Förderung und Teilhabe ermöglicht - eine gebührenfreie Bildung, die soziale Unterschiede ausgleicht und gleiche Chancen eröffnet - eine familienfreundliche Arbeitswelt und gute Arbeitsbedingungen, die allen gesellschaftliche Teilhabe und finanzielle Sicherheit gibt - den Ausbau des Sozialstaates, der die von Armut betroffenen nachhaltig unterstützt und den Namen Sozialstaat auch verdient - und Mehr...

 
16. Mai 2017 Kati Engel/Pressemitteilung

Alternative 54 unterstützt Treffen von Selbsthilfegruppen Herzkranker

Den Erfahrungsaustausch der Selbsthilfegruppen Herz-Kreislauf-Erkrankter, welcher dieses Jahr im SRH Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda stattfand, unterstützte die Alternative 54 e. V. mit 300 Euro. Unter dem Dach der Deutschen Herzstiftung sind gegenwärtig über 100 Selbsthilfegruppen organisiert. In ihrer Gemeinschaft finden Betroffene Rat und Hilfe und werden mit ihren Ängsten und Sorgen nicht mehr allein gelassen. Ziel der Selbsthilfegruppen Herz-Kreislauf-Erkrankter ist es, im täglichen Leben Eigenverantwortung und Eigeninitiative von Herzpatienten und ihren Angehörigen zu fördern. Ebenso ist die Aufklärung zu herzgesunder Lebensweise und Schutz vor Herzerkrankungen eine wesentliche Aufgabe der Gruppen. Dazu zählt auch die umfassende Information der Mitglieder über neueste Erkenntnisse zu ihren Krankheitsbildern. Um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und miteinander die Arbeit der Selbsthilfegruppen zu gestalten, treffen sich Vertreter*innen der Selbsthilfeg Mehr...

 
4. Mai 2017 Pressemitteilung

"Die Tür zur Zukunft fällt nicht ins Schloss, sie geht gar nicht erst auf."

Rede zur Kinderarmut im Plenum des Thüringer Landtages   Sehr geehrter Herr Präsident, werte Kolleg*innen, liebe Zuschauer*innen auf der Besuchertribüne und am Livestream, ich möchte, ergänzend zu meiner Kollegin Karola Stange, in meiner Rede den Schwerpunkt auf ein spezielles Thema legen, welches eine besondere, eine subtile Form der Ausgrenzung und Gewalt gegenüber den Schwächsten in unsere Gesellschaft in sich birgt: der Kinderarmut. Erscheinungsformen der Kinderarmut Kinderarmut ist leider ein immer noch zu wenig beachtetes Thema im politischen Diskurs. Dies hat verschiedene Gründe. Unser Armutsbild ist von drastischer Not, Hunger und Obdachlosigkeit geprägt, Kinderarmut dagegen äußert sich weniger spektakulär - ja, oftmals wird sie sogar gar nicht als solche erkannt. Des Weiteren wird oft versucht die Schuld für die Notsituation den Armen selbst zuzuschreiben - im Falle der Kinder sind es natürlich deren Eltern, die gesellschaftlich als "faul", "asozia Mehr...

 
10. April 2017 Kati Engel

#Jugendtour2017

Um einen besseren Eindruck über lokale Gegebenheiten der Kinder- und Jugendhilfe in Thüringen zu bekommen, haben unser wissenschaftlicher Mitarbeiter für Bildung, Jugend und Sport der Landtagsfraktion, Dr. Steffen Kachel, und ich es uns zur Aufgabe gemacht, regelmäßig eine „Jugendtour“ zu veranstalten. In mehreren Tagen bereisen wir unterschiedliche Landkreise und kreisfreie Städte, besuchen verschiedene Träger und Einrichtungen und sprechen mit Kindern und Jugendlichen vor Ort, um so ein möglichst umfassendes Bild der Lebenslagen junger Menschen in Thüringen zu erhalten. Diesmal besuchten wir Sömmerda, Erfurt, den Unstrut-Hainich-Kreis, Saalfeld und Jena. Auch wenn sich diese Orte hinsichtlich ihrer Struktur und Bevölkerung teilweise stark unterscheiden, so gab es doch auch immer wieder gleiche Problemlagen, die uns geschildert wurden. Eine große Unsicherheit stellt zum Beispiel die Verwaltungsvorschrift für Wandertage und Klassenfahrten dar, welche letztes Jahr in Kraft getreten is Mehr...

 
4. April 2017 Kati Engel/Pressemitteilung

Forderung von Maas nach Kinderrechten im Grundgesetz ist Wahlkampfgetöse

Bereits vor 25 Jahren, am 05. April 1992, ist die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen für die Bundesrepublik in Kraft getreten. Aus diesem Anlass fordert nun auch Bundesjustizminister Heiko Maas eine Verankerung dieser Kinderrechte im Grundgesetz. „Dass er diese Forderung jetzt zum Jahrestag aufmacht, ist nichts weiter als Wahlkampfgetöse.“ kritisiert die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Kati Engel. „Herr Maas ist seit 2013 Mitglied im Kabinett von Frau Merkel. Er und seine Fraktion hätten in dieser Zeit längst die Kinderrechte im Grundgesetz verankern können, wenn sie wirklich gewollt hätten.“ Bereits 1989 hatten 191 Staaten der UNO die Kinderrechtskonvention unterschrieben. Diese fußt auf drei Säulen: Das Recht auf Schutz, das Recht auf Förderung der Entwicklung und das Recht auf Beteiligung der Kinder. Die Kinderrechtskonvention wurde mittlerweile von allen UN- Mitgliedsstaaten außer den USA ratifiziert. „Kinderechte sind in der UN-Kinde Mehr...

 
17. März 2017 Kati Grund

Am 18. März ist Equal Pay Day

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied (Gender Pay Gap). Der durchschnittliche Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt in der Bundesrepublik immer noch 21 %. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage (21 % von 365 Tagen) und das Datum des 18. März. Der Equal Pay Day steht somit für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 01. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Der Verdienstabstand zwischen den Geschlechtern hat sich zu den Vorjahren kaum verändert. Die Ursachen für den Gender Pay Gap sind weitgehend bekannt. So sind Frauen häufiger teilzeit- und geringfügig beschäftigt und seltener in Führungspositionen. Aber selbst bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit verdienen Frauen pro Stunde durchschnittlich 7 % weniger als Männer. Nach einer Meldung des Statistischen Bundesamts vergrößert sich der Verdienstunterschied mit dem Alter der Arbeitnehmer*innen. Während Berufseinsteigerinnen bis 24 J Mehr...

 

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