DIE LINKE. Thüringen auf Twitter

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Katja Kipping

21h Katja Kipping
@katjakipping

Antworten Retweeten Favorit Der Tagesplan steht. Gleich beginnt der Ausflug. Heute im Rahmen der Aktion #Perspektivwechsel bin ich in der Tages… twitter.com/i/web/status/8…


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DIE LINKE Thueringen

13h DIE LINKE Thueringen
@die_linke_th

Antworten Retweeten Favorit Wie sich Manche Merkels Auftritt auf der#gamescom2017 gewünscht hätten. 😂 twitter.com/Bimon/status/9…


DIE LINKE

19h DIE LINKE
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Antworten Retweeten Favorit #Dieselskandal CDU,CSU, FDP, SPD, Grüne sollten Abgaslobby-Spenden in Klimaschutzfonds einzahlen, statt Komplizen d… twitter.com/i/web/status/8…


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16. Februar 2015 Kati Grund/Pressemitteilung

DIE LINKE. Eisenach zu Besuch bei der Sommergewinnzunft

Auch dieses Jahr besuchte DIE LINKE. Eisenach die Sommergewinnzunft. An dem Besuch nahm nebender Landtagsabgeordneten Kati Engel auch die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im EisenacherStadtrat, Karin May, teil. Neben der obligatorischen Führung durch die Vereinsräume gab es auch eine kleine Praxiseinheit im Papierblüten drehen.Kati Engel berichtet begeistert: „Die Papierblüten herzustellen ist gar nicht so einfach. Wenn ich mirüberlege, dass pro Jahr ca. 150.000 dieser Blüten hergestellt werden müssen, nötigt mir das mehr als Respekt ab. Aber es macht auch Spaß.“Insgesamt besteht der benötigte Papierschmuck für den Festumzug und den bestellbaren Fensterschmuck aus ca. 500.000 Blüten, welche alle per Hand hergestellt und an die Festwagen bzw. den Zweigen angebracht werden müssen. Diese Leistung wird von den knapp 130 Zunftmitgliedern während des gesamten Winters ehrenamtlich erbracht. Deshalb gab es auch als kleines Gastgeschenk Kaffee und Pralinen zur Stärkung.Die Fraktionsvorsitzend Mehr...

 
4. Februar 2015 Kati Grund/Pressemitteilung

Das aktive Wahlalter muss endlich gesenkt werden

Da die Diskussion um die Absenkung des aktiven Wahlalters auf 16 Jahre gerade wieder aufkocht, gibt es hier von mir eine Stellungnahme, die ich letztes Jahr für die TLZ verfasst habe: Junge Menschen sind nach wie vor in ihren Rechten zur Mitbestimmung in der Gesellschaft benachteiligt. Durch das Festhalten am Wahlalter mit 18 Jahren wurde stets eine große Altersgruppe bei demokratischen Entscheidungsprozessen ausgeschlossen. So hatten z. B. Schüler*innen, die von politischen Entscheidungen im Bildungsbereich direkt betroffen sind, bisher keine Möglichkeit ihre Meinung über Wahlen auszudrücken. Ein Schritt auf dem Weg zu mehr Generationengerechtigkeit ist daher das Absenken des Wahlalters auf 16 Jahre. In vielen deutschen Bundesländern können Jugendliche bereits ab diesem Alter an Wahlen teilnehmen, in einigen Ländern auch den Landtag mitbestimmen. Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum dies nicht auch in Thüringen möglich sein sollte.   Daher wurde bereits im Koalitionsver Mehr...